Erkundung des Flusses Narew

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Gestern habe ich meine zweiwöchige Suche nach dem 17-jährigen Jakub Szerszniew abgeschlossen, der seit dem 29. Dezember vermisst wird. Bei der Suche wurde keine Leiche gefunden und Jakub gilt somit weiterhin als vermisst. Im Zuge der Suche habe ich einen Flussabschnitt von 26 Kilometern Länge überprüft. Ich bin diesen Abschnitt wiederholt mit dem Sonar geschwommen und legte eine Gesamtstrecke von fast 150 Kilometern zurück. Den Fluss Narew kennzeichnet im aktuellen Zeitraum eine starke Strömung von 2,6 km/h. Aufgrund des hohen Wasserstands überschwemmte der Fluss die umliegenden Weiden und schuf zahlreiche Überschwemmungsgebiete. Die durchschnittliche Tiefe des Flusses beträgt 3,5 m. An der Außenseite der Mäander kann die Tiefe an manchen Stellen 6 bis 10 Meter erreichen. Auf dem Fluss bilden sich zudem zahlreiche Strudel. Das Flussbett ist relativ sauber und nur an einigen Stellen befinden sich größere Äste. Bei der Suche stieß ich auf ein Objekt, das per Sonar an einem Ast hing und das ich aufgrund seiner Größe und anderer Merkmale als sehr wahrscheinlich identifizierte. Aufgrund der starken Strömung war ich nicht in der Lage, dies auf sichere Weise alleinig zu überprüfen. Deshalb möchte ich die Gelegenheit dieses Eintrags nutzen, um der Einheit der Staatlichen Feuerwehr in Łomża, der Freiwilligen Feuerwehr Nowogrodziec und den Beamten der Stadtkommandantur der Polizei in Łomża, die am Tatort anwesend waren, für ihre technische Unterstützung zu danken. Bei der Überprüfung durch Tauchgang wurde festgestellt, dass das Objekt nicht vorhanden war. Dies wurde auch durch die anschließende Sonarprüfung bestätigt. Das identifizierte Objekt bewegte sich mit dem Ast flussabwärts, nachfolgende Sonaruntersuchungen des Flusses bestätigten seine Anwesenheit nicht mehr. War es ein humanoides Objekt? Darüber kann man nur spekulieren. Es besteht jedoch noch Hoffnung, dass Jakub gesund und munter gefunden wird.

An einem der Tage der Suche wurde ich von einem Kamerateam der Sendung „Ktokolwiek widział, ktokolwiek wie…” („Wer etwas sah, wer etwas weiß…“) des Polnischen Fernsehens begleitet. Sie können den Bericht hier finden.

 

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